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Die Grundlage zum Golfen ist das Vorgabenstammblattund, das darf nur ein offizieller Golfclub anlegen und führen. Deshalb brauchen Sie eine Golfclub-Mitgliedschaft.

Erst wenn Ihr Vorgabenstammblatt von einem Golfclub, der Ihre Platzreife anerkannt hat, angelegt ist, erhalten Sie den DGV-Ausweis. Das ist Ihr “grüner Führerschein” für Golf.

 

 

10 Punkte, die Sie vor der Platzreife wissen sollten, denn nicht jedes Prüfungszertifikat ist anerkannt!

Auf “Nummer Sicher” gehen und einen Kurs belegen, wo im Preis auch eine Golfclub-Mitgliedschaft enthalten ist, lohnt sich in jedem Fall. Es spart Zeit, Geld und oft Ärger.

Vergleichen Sie beim Golfeinstieg jedes Angebot, denn zum Golfen brauchen Sie im Regelfall zwei Dinge, die Platzreife und eine Golfclub-Mitgliedschaft.

Und gerade hier kann “billiges” sehr schnell teuer werden, denn

1. Nur ein offizieller Golfclub darf Ihr Vorgabenstammblatt (Handicapführung) anlegen. Das ist die Grundlage dafür, dass Sie z. B. beim Deutschen Golf Verband angemeldet werden können und Ihnen damit der DGV-Ausweis ausgestellt wird. Das ist Ihr “Grüner Führerschein” für Golf. Genauso ist es in den anderen europäischen Ländern, die der EGA (European Golf Association) angehören.

2. Der Golfclub, bei dem Sie die Mitgliedschaft beantragen, wird zum Teil, wegen seiner Vereinsordnung und im Regelfall auch wegen der Versicherungen prüfen, ob Sie ausreichende Kenntnisse über den zum Teil doch gefährlichen Golfsport haben. Ihr Platzreifezertifikat versichert dem Clubvorstand, dass Sie die Grundkenntnisse über den Golfsport haben.

3. Im Regelfall wird Ihre Platzreife auch anerkannt. Ausnahmen bestätigen die Regel. Einige Deutsche- und Schweizer Golfclubs verlangen zum Teil eine Nachschulung mit abschließendem Test, wenn Sie die Platzreife bei unseriösen oder exotischen Golfschulen im Ausland gemacht haben, der zum Teil noch einmal einer Platzreife-Prüfung gleicht, in der eigenen Golfschule. Das kostet noch einmal Zeit und zusätzlich Geld und ist öfter der Fall.

4. Haben Sie einmal eine Golfclubmitgliedschaft, dann stellt sich die Frage nach der Platzreife in Ihrem Golferleben nicht mehr, denn für Sie wurde bereits ein Vorgabenstammblatt angelegt, in dem Ihre Platzreife oder Ihr Handicap bestätigt ist.

5. Bei einem Golfclubwechsel oder wenn Sie dem Sport einige Jahre nicht mehr ausüben, bleibt Ihr Vorgabenstammblatt gültig. Es ist damit für Sie auseichend, dass Sie bei einem Neueintritt in einen anderen Golfclub, nur noch den Golfclub angeben, bei dem Sie Mitglied waren.

6. Gehen Sie auf Nummer sicher. Machen Sie die Platzreife in einer Golfschule, wo im Kurspreis eine Golfclub-Mitgliedschaft enthalten ist. Damit ist

gewährleistet, dass der Golfclub, bei dem Sie Mitglied werden, die Qualität Ihrer Ausbildung kennt und für Sie nach der Platzreife das Vorgabenstammblatt anlegt. Damit erhalten Sie problemlos den DGV Ausweis.

Dieses Angebot finden Sie bei einigen wirklich seriösen Golfschulen. Damit sparen Sie Zeit, Geld und öfter auch unnötigen Ärger!

Und jetzt vergleichen Sie noch die Preise dafür, dann werden Sie sehr schnell feststellen, dass First Class Golf auch zu den Besten im Preis- und Leistungsverhältnis steht.

7. Machen Sie sich nicht verrückt mit der Anzahl von Ausbildungsstunden. Bei einem Golflehrer, der bedingt durch die Vielzahl an Kursen auch einen Menge Erfahrung mit Golfeinsteigern hat, reichen 8 bis 10 Stunden Unterricht bis zum Platzreifetest aus, denn seit dem 1. Januar 2016 beginnt Ihr Vorgabenstammblatt in Europa mit der Platzreife (Eintrag im Vrgabenstammblatt: PR) und nicht mehr mit dem Hcp-54 oder sogar Hcp-45. Damit ist die Platzreife viel leichter zu schaffen als in den Vorjahren. Der Unterricht beschränkt sich auf das Wesentliche und nicht mehr auf die “Weitschläge”.

8. Das erste Handicap von -54 darf nach den EGA Regeln (European Golf Association) nicht mehr mit der Platzreife vergeben werden, sondern muss entweder bei einem vorgabewirksamen Turnier oder einer EDS-Rund erspielt werden.

Also, wenn Ihnen eine Golfschule im Jahr 2018 noch eine Platzreife mit Hcp-54 oder besser anbietet, dann ist das nicht nur eine strittige Angelegenheit sondern schlichtweg ein Regelverstoß. Mit so einem Platzreifezertifikat kaufen Sie sich im Regelfall Schwierigkeiten, denn seit Januar 2016 beginnt jedes Vorgabenstammblatt mit dem ersten Eintrag: “PR” für Platzreife. Das wird auch geprüft.

9. Übersehen Sie dabei nicht, dass jeder Golfclub in Deutschland, Österreich der Schweiz und allen weiteren europäischen Ländern, die Mitglied bei der EGA sind, Ihr Hcp-Golfclub Ausweis vom Landes Golfverband bekommt. Das ist im Volksmund der “Golfclub-Ausweis” oder in Deutschland der “DGV-Ausweis”. Und wie bei allen Verbänden wird im Regelfall geprüft, wer in bekommt.

Wir, von First Class Golf hatten diese Prüfung vom Deutschen Golf Verband, im vergangenen Jahr sieben Mal bei Neumitgliedern. Und wir halten das für gut, denn nur damit ist auch gewährleistet, dass eine gute Ausbildung, als Grundlage, für diesen schönen aber unter anderem auch sehr gefärlichen Sport besteht.

10. Um ein Handicap zu erspielen gibt es auch genügend Möglichkeiten, wie zum Beispiel bei einem Zielhandicap Kurs, das Spiel am Platz richtig zu lernen, es zu verbessern und so auch spielerisch den Einstieg in die erste Vorgabenklasse 6 (Hcp-54 bis Hcp-37) zu meistern. Für viele Golfer ist hier der Gruppenunterricht ein Vorteil.

Zum Schluß noch eine wichtige Anmerkung: Auch wenn Sie schon zu Beginn Ihres Unterrichtes eine Golfclub-Mitgliedschaft in Ihrer Heimat im Auge haben, dann wissen Sie nicht 100%ig, ob dieser Golfclub die Platzreife, die Sie z. B. bei einem Feriengolfkurs auf Mallorca abgelegt auf haben, auch anerkennt.

Gerade hier ist es wirklich ratsam, dass Angebot des Platzreifekurses anzunehmen, der eine Deutsche Golfclub-Mitgliedschaft beinhaltet, denn damit wird für Sie schon das Vorgabenstammblatt ausgestellt. Damit haben Sie den DGV Ausweis schon in der Tasche und wechsen nur noch den Golfclub.

Und für alle Beteiligten ist das einfacher. Für Ihren Heimatclub, weil er Ihre Grundkenntnisse nicht prüfen braucht, für den Deutschen Golf Verband, weil für Sie bereits ein Vorgabenstammblatt angelegt ist und für Sie, weil Sie die 100%ige Garantie haben, dass Ihre Platzreife anerkannt ist.

Sie sind Golfer mit der richtigen Ausbildung nach Ihrem Platzreife Kurs schon Golfer. Glückwunsch! Und die Frage nach der Platzreife taucht in Ihrem ganzen Golferleben nicht mehr auf.