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Spielen und sparen - die richtigen Lakeballs helfen dazu

Manche Golfer kaufen nach der Platzreife einen Driver für 800 Euro und spielen dann mit hartgeschämten Bällen vom Discounter, obwohl sie schon bei beim Theorieunterricht gelernt haben, dass jeder Golfball andere Flug- und Rolleigenschaften hat.

Kein Autofahrer würde mit schlechten Reifen auf der Straße Höchstgeschwindigkeit fahren. Vor allem nicht mit Reifen ohne Profil. Spielen Sie also keinen „Ballsalat“, denn damit würden Sie genau diesen Effekt erzielen. Das hat Ihnen der Golflehrer bestimmt schon bei der Platzreife ausführlich erklärt und demonstriert. Deshalb ist es jetzt für viele Golfer eine Wiederholung. Aber die ist wichtig.

Vorweg noch: Günstige Lakeballs sind vorallem bei Anfängern und unsichern Spielern wirklich empfehlenswert. Also Bälle mit „Flugerfahrung“. Dabei sollten aber zwei Kriterien entscheidend sein: Es sollten Bälle sein, die Ihrer Spielstärke am nähesten kommen und bei Ballverlust nicht teuer werden. Deshalb spielen Sie als Golfeinsteiger günstige Lakeballs, denn damit vermeiden Sie auch die aufreibende und lästige Ballsuche.

Bei den günstigen Golfbällen sollten die Dimples auf der Oberfläche noch gut sein, denn diese erzeugen den Sog, den Widerstand und den Auftrieb beim Ballflug. Der Golfschlag und der Schlägerwinkel beschleunigen den Ball und versetzen ihn in Rotation. Mal angenommen, ein Golfball hätte eine ganz glatte Oberfläche würde er selbst von einem Profi geschla- gen nur halb so weit fliegen.

Oberflächenstruktur, Schale und unterschiedliche Kerne geben dem Ball seine Richtungstabilität, seine Fluglänge und Windstabilität. Kein Wunder also, dass manche Golfbälle Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 220 Stundenkilometern erreichen.

Es ist kein Problem bessere Golfbälle zu spielen als es Ihr Handicap verlangt. Es ist aber ganz bestimmt nicht von Vorteil bei der wichtigsten Grundlage zum Spiel, dem Ball, zu sparen.

Testen Sie es selbst: Machen Sie als Beifahrer im Auto eine Faust mit der rechten Hand und strecken Sie diese bei nur 120 Stundenkilometern zum Autofenster hinaus, dann merken Sie sehr schnell, was Luftwiderstand bedeutet.

Ich empfehle Ihnen zu diesem Thema eine Prostunde. Aus gutem Grund: Der Golfsport ist anspruchsvoll und generell nicht leicht zu erlernen. Es wäre sehr schade, wenn Sie jetzt auch noch andauernd mit verschiedenen Bällen experimentieren müssen. Konzentrieren Sie sich nur auf das Lernen und den Sport! Diesen Rat würden Sie wahrscheinlich von jedem erfahrenen Golfer und jedem guten Pro erhalten.

 

Ball und Spielstärke sollten harmonieren

Mit zunehmender Spielstärke und Routine finden Sie später selbst heraus, welcher Ball für die jeweiligen Witterungs- undTemperaturverhältnisse und natürlich auch für Sie gut ist.

Die Größe und Beschaffenheit eines Golfballes werden in den Golfregeln definiert. Der Durchmesser liegt bei 42,67 mm und das maximale Gewicht beträgt 45,93 Gramm. Über handelsübliche Farben und Aufdrucke gibt es keine Vorschriften im Regelwerk.

Die auf einem Ball aufgedruckte Nummer (im Regelfall 1 bis 4) dient zur Identifikation der gespielten Bälle im Flight. Vor dem Abschlag wird deshalb die Marke des Balles und die Nummer angegeben.